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Angina pectoris

Angina pectoris

Bei Angi­na pec­to­ris (Brust­en­ge) han­delt es sich um einen anfalls­ar­tig auf­tre­ten­den Brust­schmerz, der durch eine ver­min­der­te Durch­blu­tung des Herz­mus­kels aus­ge­löst wird. Ursa­che ist meis­tens eine Ver­en­gung der Herz­kranz­ge­fäs­se, bedingt durch Abla­ge­run­gen von Fett­sub­stan­zen in der Arte­rie (Arte­rio­skle­ro­se). Dadurch kommt es zu einer Min­der­durch­blu­tung eines Are­als des Herzmuskels.

Meis­tens kla­gen die Betrof­fe­nen über einen been­gen­den Druck oder klem­men­de Schmer­zen in der Brust­mit­te, oft in den lin­ken Arm aus­strah­lend. Typi­scher­wei­se tre­ten die Sym­pto­me unter kör­per­li­cher Belas­tung auf.